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Veröffentlichte Einträge insgesamt: 362
Zu Seite: 1 2 3 ->
Eintrag von Sandra Wutzler, am 18.06.2018 um 16:10 Uhr
 
..."Ein gut ausgeschildertes Radwegenetz führt in Nord-Süd-Richtung sowie von Ost nach West durch das Stadtgebiet von Werdau."

So liest man es auf dieser Webseite. Letzten Samstag waren wir vom Werdauer Wald Richtung Langenbernsdorf über Niederalbertsdorf bis zur Koberbachtalsperre und zurück nach Werdau mit dem Rad unterwegs. Zumindest auf diesem Abschnitt fanden wir die Beschilderung sehr dürftig. Nur mit entsprechender Karte kann man die Wege erahnen. Schade, es ließe sich, denke ich, deutlich besser ausschildern. Dann macht das Radfahren rund um Werdau bestimmt noch mehr Spaß!

Kommentar der Redaktion:
Sehr geehrte Frau Wutzler,

vielen Dank für Ihren Eintrag! Ich werde die Anregung an die zuständigen Stellen weiterleiten und hoffe auf eine baldige Verbesserung :)

Für Anregungen und Rückfragen stehe ich Ihnen sehr gern zur Verfügung!


Mit besten Grüßen aus dem Werdauer Rathaus …
André Kleber

Eintrag von Rene Herrnberger, am 12.06.2018 um 15:02 Uhr
 
Guten Tag,

wann hält es die Stadtverwaltung eigentlich einmal für nötig etwas gegen den Parkverkehr in der Eisenbahnersiedlung durch die Firma SAXAS zu tun?
Ich sehe es nicht ein als Anwohner des Grenzweges teilweise sonstwo parken zu müssen, weil die ganze Straße zugeparkt ist, oder auch schon gewesen, nicht an mein Tor oder Briefkasten zu kommen.
Meines Wissens nach wurde das Problem auch schon mehrfach an die Stadt herangetragen.
Wahrscheinlich traut man sich aber nicht dran,
um nicht noch eine "Attraktivität" der Stadt zu gefährden, ich sage nur WEBALU.
An dieser Stelle noch mal danke für die Grundsteuererhöhung.
Was dann ist wenn unsere jetzt schon nicht tollen Straßen hier ganz kaputt sind kann ich mir schon vorstellen. Dann werden wir Anwohner wahrscheinlich auch zu Kasse gebeten und SAXAS bekommt einen schönen neuen Parkplatz.

Vielen Dank!

Kommentar der Redaktion:
Sehr geehrter Herr Hernberger,

vielen Dank für Ihren Eintrag. Wie Sie richtig schreiben, ist uns das Thema bekannt und wir waren in der Vergangenheit in enger Abstimmung mit SAXAS, um das Problem zu lösen. Unter anderem hat das Unternehmen eine große Fläche im Industriegebiet von uns gepachtet, um sie als Parkplatz zur Verfügung zu stellen. Leider wird das Angebot nur sehr unzureichend genutzt. Auch das Abstrafen von Falschparkern zeigt kaum Wirkung. Wir werden uns jedoch weiter für eine Lösung einsetzen.

Was das Thema des notwendigen Straßenbaus betrifft: Werdau ist eine der wenigen Städte, die bislang konsequent auf das Erheben von Straßenausbaugebühren von Anliegern verzichten. Auch wenn das hier für selbstverständlich gehalten wird, ist das eher eine Besonderheit. Dafür nehmen wir auch eine entsprechende Reduzierung von Fördermitteln in Kauf, die die Erhebung eigentlich voraussetzen.

Mit optimistischen Grüßen aus dem Werdauer Rathau ...
André Kleber

Eintrag von Heiko Krügel, am 26.04.2018 um 19:47 Uhr
 
Erinnerungen werden wach...

Als ich gestern, wie viele andere Werdauer auch, in der Stadthalle den Worten von Bürgermeister Czarnecki lauschte und die darauf folgende „Diskussion“ um die Vor- und Nachteile eines Weiterbestehen des WEBALU verfolgte, kamen mir gar nicht so gute Erinnerungen an eine ebenfalls durch unseren Bürgermeister einberufene Diskussionsrunde am 01.10.2013 in den Sinn.
Damals ging es auch um eine schon feststehende Entscheidung unseres Stadtrates nebst Bürgermeister. Nämlich um die beidseitige Befahrbarkeit der Plauenschen und der A.-Bebel-Str. in Werdau.
Gestern sprach Herr Czarnecki u.a. von Demokratie.
Nun, unter Demokratie scheint wohl jeder etwas anderes zu verstehen.
Deswegen gestatten Sie mir bitte eine Frage.
Wenn es denn anfänglich eine Volksbefragung zum Bau eines Bades gab (zwar damals nicht direkt zum WEBALU, sondern den Badestandort Steinpleis betreffend), warum wurde nicht auch hier der Bürger – VOR einer Entscheidung aus dem Stadtrat – befragt?
Demokratie nennt man nicht für umsonst Mehrheitsentscheid.
Nur muss die Mehrheit, nämlich der Bürger erst einmal gefragt werden, wie es zum Beispiel damals auch gemacht wurde.
Hier zu meinen, dass ja der Bürger den Stadtrat legitimierte ist insofern undemokratisch, wenn der betreffende Stadtrat ohnehin gegen den mehrheitlichen Bürgerwillen entscheidet.
Der tosende Beifall als Zustimmung für die Schließung des WEBALU war garantiert nicht zu überhören. Und wenn ich mir daraufhin noch die düpierten Gesichter der Gastgeber dieser „Diskussion“ anschaue, naja…
Dagegen hielt sich die Anzahl der Befürworter für das Bad in sehr engen Grenzen.
Also kann man annehmen, dass auch hier wieder der Stadtrat samt Bürgermeister gegen die mehrheitliche Bürgermeinung entschieden hat.
Ich denke, dass damit auch meine obige Frage beantwortet wäre.
Wie in 2013 wurden auch hier Fakten geschaffen durch Stadtrat und Bürgermeister OHNE VORHER die Betroffenen, oder wie aktuell in diesem Fall alle Werdauer zum Thema zu befragen.
Und als Legitimation des Ganzen wird HINTERHER zu Diskussionen eingeladen.
Meine Damen und Herren, das ist das falsche Demokratieverständnis!
Man kann Herrn Czarnecki nur im Guten wünschen, dass er bei der nächsten Steuererhöhung zur Erhaltung des WEBALU – und die wird mit Sicherheit kommen, nicht mehr im Amt ist und sich öffentlich erklären muss, dass die Zahlen, die er uns gestern zeigte auch nur schöngerechnet waren – wie bei seinen Vorgängern schon.
Denn wie Herr Czarnecki gestern selbst formulierte würde dann „faules Obst“ zu Einsatz kommen.

Ich resümiere für mich persönlich, dass ich an keiner Diskussion o.ä. Veranstaltungen mehr teilnehmen werde, wenn vorher unsere „Stadtobersten“ schon längst eine Entscheidung gegen die Mehrheit gefällt haben.

Spätestens wenn auf Werdaus Nebenstraßen keine Autos mehr verkehren können wegen „Kratergroßen“ Schlaglöchern und die Anwohner reihenweise vor dem Rathaus stehen und ihren Unmut kundtun. Spätestens dann werden die „Stadtentscheider“ begreifen das ein Prestigeobjekt einiger weniger nichts mit dem Wohl der Allgemeinheit zu tun hat.
Zudem habe ich leider den mehrfach angebrachten Vergleich von Schulen und Kitas mit einem Spaßbad nicht verstanden. Können Sie mir vielleicht erklären, was Zuschüsse zu Bildungseinrichtungen unserer nachfolgenden Generationen – von denen wir später abhängig sind, mit Zuschüssen für ein fehlgeplantes Prestigeobjekt zu tun haben?
Ich glaube, hier werden Prioritäten eindeutig falsch gesetzt.

Alles Gute für die Zukunft wünscht Ihnen
Heiko Krügel


Eintrag von Heike Radig, am 27.03.2018 um 16:48 Uhr
 
Sehr geehrte Mitarbeiter,
mir ist zu Ohren gekommen, dass die Bürger für den Erhalt des Webalu über eine Erhöhung der Grundsteuer B für Eigenheimbesitzer und Mieterhöhung für Mieter zur Kasse gebeten werden sollen.
Wer erklärt mir den Zusammenhang zwischen meiner Wohnung und dem Erhalt des Stadtbades.
Ich habe noch nie einen Fuß in das Bad gesetzt und wüsste nicht, warum ich das finanzieren sollte.
Und was ist mit den Badbesuchern, die nicht von Werdau kommen? Zahle ich deren Besuch mit?
Über eine kompetente, erschöpfliche Antwort würde ich mich freuen.
Freundliche Grüße
Heike Radig

 
Kommentar der Redaktion:
Sehr geehrte Frau Radig,

In seiner Sitzung am 22. März 2018 hat der Werdauer Stadtrat den Haushaltsplan für 2018 mehrheitlich beschlossen. Damit ist der Weg frei, um in diesem Jahr neue wichtige Investitionen und Unterhaltungsmaßnahmen beginnen zu können.

Die Investitionsschwerpunkte 2018 sind insbesondere:
• Verbesserung der IT-Ausstattung unserer Schulen mit (300.000 EUR für WLAN, Interaktive Tafel usw.)
• Beschaffung neuer Technik für unsere Feuerwehren (u.a. ein neues Tanklöschfahrzeug für die Leubnitzer Feuerwehr für rund 350.000 EUR)
• weitere Sanierungen in den Kitas „Schöne Aussicht“ und „Sonnenschein“
• Weitersanierung der August-Bebel-Straße und Umbau der Kreuzung Annoncenuhr zum Minikreisel
• Fenster- und Fassadensanierung der Schwerathletikhalle
• Sanierung des Alten Gaswerk-Geländes in der Mühlenstraße

Zusätzlich werden die bereits 2017 begonnen Maßnahmen im Bereich der Hochwasserschadensbeseitigung weitergeführt (z.B. Dorfstraße Langenhessen usw.). Der Gesamtbetrag der laufenden Einnahmen und Ausgaben beträgt rund 33 Mio. EUR. Auf der Ausgabenseite ist trotz Tarifanpassungen erstmals wieder ein Rückgang der Personalkosten zu verzeichnen. Besonders vor dem Hintergrund, dass in unseren Kindertagesstätten durch die steigenden Geburtenzahlen jedes Jahr mehr Personal benötigt wird, ist das ein sehr gutes Ergebnis. Die zweitgrößte Position ist die Umlage an den Landkreis. Mit 7,3 Mio. EUR erreicht sie wieder einen neuen Höchstwert. Darüber hinaus sind vor allem die Bewirtschaftung und Instandhaltung unserer kommunalen Gebäude (Rathaus, Schulen, Kitas, Feuerwehren) oder die Straßenunterhaltung in den Ausgaben enthalten. Leider müssen wir auch hier feststellen, dass es für eine sinnvolle Unterhaltung unserer Gebäude und Straßen notwendig sein wird, noch deutlich mehr finanzielle Mittel als bisher zur Verfügung zu stellen.
Die wichtigste Einnahme bleibt die Schlüsselzuweisung des Freistaates Sachsen. Mit rund 9,7 Mio. EUR erhält die Stadt Werdau rund 0,7 Mio. EUR mehr als im Vorjahr. Gründe dafür sind zum einen die Erhöhung der Mittel durch den Freistaat und die stabile Einwohnerentwicklung in unserer Stadt. Hier zeigt sich, dass es der richtige Weg ist, Schritt für Schritt ein positives Lebensumfeld für Jung und Alt zu schaffen. Mit 184 Geburten im vergangen Jahr wurde der höchste Wert seit der Wiedervereinigung erreicht.
Die gute Konjunktur kommt auch bei unseren Einwohner an. Der Einkommenssteueranteil, den wir aus den Steuerzahlungen unserer Bürgerinnen und Bürger erhalten, wächst durch die niedrige Arbeitslosigkeit und steigende Löhne kontinuierlich an und erreicht in diesem Jahr erstmals rund 5,4 Mio. EUR.
Daneben entwickelt sich auch die Gewerbesteuer sehr stabil. Unser städtischer Haushalt benötigt die insgesamt positive Entwicklung bei den Einnahmen dringend, um die ebenfalls steigenden Ausgaben abzudecken, das unterscheidet die Stadt Werdau kaum von einer durchschnittlichen Familie. Es bedarf aber trotzdem noch intensiver Anstrengungen, um Missstände, die sich über Jahre aufgebaut haben Schritt für Schritt abzubauen.

Eine dieser Altlasten ist auch die Finanzierung des Betriebes unseres Familienbades „WEBALU“.
Um das komplexe Thema in all seinen Facetten zu erläutern reicht der Platz in einem Amtsblatt nicht aus, aber ich möchte trotzdem versuchen, die Grundprobleme, die ich aus heutiger Sicht mit dem Blick zurück und in die Zukunft sehe, darzulegen.
1997 sind unsere Bürger mittels „Bürgerentscheid“ dazu aufgefordert worden, abzustimmen, ob sie statt dem bisherigen Freibad lieber ein Hallenbad möchten. Ursprünglich in Steinpleis, dann aber doch in Werdau am Standort des alten Freibades. Der Bau wurde 1999 beschlossen. Mit der Gründung der Sport und Freizeit GmbH Werdau sollten Bau- und Betriebskosten nach privatwirtschaftlichem Vorbild im Blick behalten werden. Der Bau wurde auf Kredit finanziert, Laufzeit bis zum Jahr 2021.

Beinahe ohne Ausnahme sind Hallenbäder Zuschussgeschäfte für die öffentliche Hand, hier macht Werdau keine Ausnahme.
Dazu fasste der Stadtrat im Jahr 2000 den Beschluss, den Betrieb des Bades mit 255.646 EUR pro Jahr zu bezuschussen (ehem. 500.000 DM).
Im Mai 2002 war Eröffnung. Trotz der 60.000 Besucher in den ersten vier Monaten war schnell klar, dass das Defizit des laufenden Betriebs um ein Vielfaches größer sein wird, als gedacht und die Besucherzahlen hinter den überzogenen Erwartungen zurückbleiben werden. Die Defizite seit Eröffnung lagen immer zwischen dem 4- bis 6-fachen der ursprünglichen Annahmen, also zwischen 1,1 bis 1,5 Mio. EUR.
Erschwerend hinzukam, dass bereits ab 2003 der Zuschuss aus dem städtischen Haushalt nicht mehr gezahlt wurde und die Stadtwerke ab diesem Zeitpunkt die Verluste des Bades aus den Jahresgewinnen decken sollten.
Diese Rechnung ging genau drei Jahre auf und bereits ab den Jahren 2006/2007 musste aus dem städtischen Haushalt mit 1,4 Mio. EUR ausgeholfen werden. 2009 wurde zur Unterstützung noch die GGV ins Boot geholt und in die Finanzierung im siebenstelligen Bereich einbezogen. Trotzdem wurde nie nachhaltig der Zustand erreicht, dass aus den Gewinnen der städtischen Gesellschaften der Verlust nachhaltig gedeckt werden konnte. Schlimmer noch, die Gesellschaften mussten sich Zusehens in Ihren Kerngeschäftsfeldern (z.B. Stadtentwicklung) einschränken. Auch Gewinnausschüttungen an die Stadt Werdau waren mit Inbetriebnahme des WEBALU Fehlanzeige. Anfang 2017 musste den Gesellschaften erneut unter die Arme gegriffen werden, um einen Teil Verluste aus dem Betrieb der Vergangenheit auszugleichen. Bildlich gesprochen wurden die Verluste herumgereicht, wie die sprichwörtliche heiße Kartoffel.
Ende letzten Jahres sind wir an einem Punkt angekommen, an dem das Defizit nicht mehr innerhalb der Gesellschaften und durch Rücklagen im städtischen Haushalt ausgeglichen werden konnte, ohne in existenzielle Not zu geraten. Wir sind aber auch an einem Punkt, an dem die Politik den Bürgern transparent sagen muss, dass nur durch die Bürgerschaft selbst der Betrieb eines Hallenbades finanziert werden kann.

Auch die Schließung des Bades hätte durch die noch laufende Rückzahlung der Investitionskredite bis zum Jahr 2021 einen insgesamt siebenstelligen Betrag verschlungen und den Verlust eines wichtigen Aushängeschildes unserer Stadt bedeutet.

Deshalb haben sich alle Beteiligten in den vergangenen Monaten sehr intensiv damit beschäftigt, wie es gelingen kann das WEBALU in den nächsten Jahren zu erhalten und zu finanzieren.
Im Ergebnis steht ein Vorschlag der viele Facetten hat:
Die Verluste im WEBALU müssen kurz-, mittel- und langfristig weiter gesenkt werden. Der erste und spürbarste Schritt ist dabei die Reduzierung der Öffnungszeiten und damit verbunden die Umstellung vom Zwei- auf Einschichtbetrieb. Weitere Maßnahmen, die Betriebskosten einsparen oder Einnahmen erhöhen, müssen in der nächsten Zeit umgesetzt werden.
1. In den Gesellschaften werden große Anstrengungen nötig sein, um nachhaltige Betriebsergebnisse zu erreichen und die Stadt Werdau bei der Aufgabenerfüllung für unsere Bürger zu unterstützen.
2. Um den neuen Betrieb zu sichern, ist es erforderlich, dass wir aus dem städtischen Haushalt zusätzlich zu den bisherigen Maßnahmen rund 650.000 EUR jährlich bis 2021 zuschießen. Unser Stadtrat und ich wissen sehr genau, wie viele Anstrengungen es in den vergangenen Jahren gekostet hat, den Haushalt unserer Stadt wieder zu stabilisieren. Die Finanzierung dieses Betrages ist aus dem Laufenden nicht möglich, so dass es erforderlich ist, unsere Rücklage bis auf ein Minimum zu schröpfen und 1,1 Mio EUR zu entnehmen, zusätzlich ist die Aufnahme eines Darlehens über 750.000 EUR erforderlich.
3. Um zumindest einen Teil davon zu finanzieren, beinhaltet der Haushaltsplan 2018 die Grundsteuer auf 520 v.H. anzupassen. Ansonsten müssen wir davon ausgehen, dass auch die Stadt Werdau selbst in existenzbedrohende finanzielle Not gerät und wichtige Pflichtaufgaben nicht mehr erfüllen kann.
4. Alle vier Fraktionen im Stadtrat haben in der Diskussion deutlich gemacht, dass eine Erhöhung der Grundsteuer auf einen Hebesatz über 500 von Hundert unausweichlich ist. (Vgl. Zwickau 2018: 510 v. H.)

Das ist für jeden Stadtrat und auch für mich der Teil, der am schwersten fällt und eine Entscheidung, die sich niemand leicht gemacht hat. Aber es ist eben auch ein Teil unserer Aufgabe, die Notwendigkeit solcher Schritte den Menschen in unserer Stadt zu vermitteln.
Das heißt für unsere Einwohner wird die Grundsteuer um rund 14% ansteigen. Das bedeutet an zwei Beispielen ausgedrückt, für ein durchschnittliches Eigenheim im Monat 2,75 EUR mehr oder für ein Mehrfamilienhaus rund 8,00 EUR/Monat.
Wir können mit dieser Variante aber vermeiden, alle verbliebenen freiwilligen Leistungen der Stadt Werdau in Frage zu stellen, sei es die kostenlose Hallennutzung für den Kinder- und Jugendsport, der Betrieb unserer Kultureinrichtungen oder die Vereinsförderung.

Zusammenfassend muss ich feststellen, dass es für den Betrieb unseres Bades nie eine nachhaltige Finanzierung geben hat. Dazu hätte es bereits beim Beschluss zum Bau bzw. spätestens zur Eröffnung dazu gehört unseren Bürgern reinen Wein einzuschenken und deutlich zu machen, dass für die Defizite eines kommunalen Bades immer der Steuerzahler aufkommen wird.
Heute ist keiner in der Lage, die Zeit zurückzudrehen, auch wenn wir heute mit den Erkenntnissen der vergangenen Jahre Entscheidungen anders treffen würden. Wir müssen die aktuelle Situation bewältigen, nach vorn blicken und die Weichen so stellen, dass es auch über 2021 hinaus gelingt unser WEBALU nachhaltig zu betreiben.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan Czarnecki
Oberbürgermeister

Eintrag von Norbert Knüpfer, am 26.03.2018 um 10:00 Uhr
 
Sehr geehrte Damen und Herren des Stadtrates von Werdau

Ich möchte mich persönlich für die Erhöhung des Hebesatzes der Grundsteuer von 455 auf 520 zur Erhaltung des "WEBALU's" bedanken. Mit dieser Entscheidung ist mir klar, wen ich in Zukunft bei Wahlen meine Stimme nicht geben kann. Es ist ja viel einfacher die verfehlte Politik zu Lasten der Allgemeinheit zu kaschieren. Eine betriebs-wirtschaftlich kurzfristige Entscheidung löst nicht das generelle Problem der Erhaltung des "WEBALU". Das damit eine Stadt wie Werdau im Hebesatz über die benachbarte Stadt Zwickau liegt, ist schon verwunderlich, da man sich in Bezug auf kommunale Angebote und Dienstleistungen deutlich negativer aufstellt. Ich wünsche allen Werdauern ein frohes Osterfest, welches mir gründlich vergangen ist.
MfG
Norbert Knüpfer

Kommentar der Redaktion:
Sehr geehrter Herr Knüpfer,

vielen Dank für Ihren Eintrag, den wir gern an die zuständigen Entscheidungsträger weiterleiten.

Für Anregungen und Rückfragen stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung!


Mit optimistischen Grüßen aus Werdau ...
André Kleber

Eintrag von Heidemarie Bauer, am 25.03.2018 um 12:25 Uhr
 
Neukirchen, den 25.3.2018
Ich fahre schon seit einigen Jahren in's Webalu nach Werdau,war bis bisher auch zufrieden.
Die laufenden Preiserhöhungen,habe ich noch akzeptiert,obwohl es in anderen Hallenbädern
preiswerter ist (2Std.5,00EUR).Freibäder und Hallenbäder sind immer Zuschussobjekte.
Warum hat man nun die Öffnungszeiten geändert, obwohl das Wasser und die Lufttemperatur gleich bleibt,wenn keine Badegäste da sind.Die Öffnungszeiten
von Montag-Dienstag 10:00h-17:00h,sind für mich
nur für Senioren (vormittags).Nachmittag muss, man nicht gehen,da kommen ja die Kinder und Werktätigen.Ich würde sagen die Öffnungszeiten
sind für mich als, Rentner nicht in Ordnung,auch wenn sie angeblich nur vor rüber sind.
Mit freundlichen Grüßen H.Bauer

 
Kommentar der Redaktion:
Sehr geehrte Frau Bauer,

vielen Dank für Ihren Eintrag, den wir gern an die zuständigen Entscheidungsträger weiterleiten.

Für Anregungen und Rückfragen stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung!


Mit optimistischen Grüßen aus Werdau ...
André Kleber

Eintrag von Peter Erdmann, am 20.02.2018 um 13:56 Uhr
 
Werdau, den 20.02.2018
Was wird hinter verschlossenen Rathaustüren über den Weiterbetrieb vom „WEBALU“ entschieden?
Wer die Meinung vertritt, alles was keinen Gewinn erwirtschaftet gehört abgeschafft, der sollte sich vor Augen halten, dass Kultur-, Sport- und Erholungseinrichtungen die Attraktivität einer Stadt wesentlich aufwertet.
Um mit solchen, für eine Gemeinschaft wichtigen Aufgaben keine Verluste, geschweige denn Gewinne zu erwirtschaften, bedarf es allerdings auch entsprechendes Personal. Besitzt Werdau dieses qualifizierte und fähige Personal? Wie passt es zusammen, dass der Chef von den Stadtwerken Werdau gleichzeitig der Chef von der Sport und Freizeit GmbH sprich „WEBALU“ ist, und damit nicht genug auch noch die Geschicke der Gebäudewirtschaft Werdau leitet? Ich möchte jetzt nicht die Leistung von dem Herrn schmälern und rechne es ihm hoch an gleich drei doch sehr unterschiedliche Geschäftsfelder leiten zu wollen oder zu müssen? Das hier natürlich Interessenkonflikte automatisch auftreten müssen, dürfte jeden klar sein. Ich führe hier nur einmal die energetische Versorgung der Stadtwerke für den Betrieb vom „WEBALU“ an, die sicherlich ein erheblicher Kostenpunkt für den Betrieb des Bades sein wird. Oberster Gebot für so einen energieintensiven Verbrauer ist, den kostengünstigsten Anbieter zu nutzen! Sind das die Stadtwerke Werdau? Zu welchem Preis bezieht das Bad seine Wärmeenergie von den Stadtwerken? Sie entsteht übrigens als überschüssige Abwärme bei der Stromproduktion, die durch den Rückbau des Neubaugebietes „Sorge“ in erheblichen Maße ansteht. Einerseits muss der Chef der Stadtwerke seine Energie so gewinnbringen wie möglich verkaufen und andererseits als Chef vom „WEBALU“ so billig wie möglich einkaufen!
Somit stellen sich für mich folgende Fragen!
Haben die Aufsichtsräte bei den jährlichen Geschäftsprüfungen auf folgende Aspekte geachtet? Wurde die Energie immer vom günstigsten Energieversorger bezogen? Warum wurde erst Ende 2017 ein effektives Blockheizkraftwerk mit Erdgasbetrieb in die Bädertechnik eingebaut? Wer bezahlt eigentlich die erst seit vergangenen Jahres eingesetzte Personalie Sicherheitsdienst? Was soll damit absichern werden? Hat es damit zu tun, Übergriffe von Badegästen auf Frauen zu verhindern? Werden Geschäftsberichte vom „WEBALU“ offen gelegt.
Ich habe den Eindruck, dass das „WEBALU“ immer gut besucht ist, auch durch den sehr schönen Saunabereich der von nah und fern rege genutzt wird.
Imageverluste entstanden durch erhebliche Einsparungen beim Einsatz vom Betreuungspersonal im „WEBLU“, welches in den letzten Jahren schon sehr optimiert wurde. So sind das Reinigungspersonal stark reduziert und genau wie das Kassenpersonal ausgelagert und von Fremdfirmen besetzt worden. Auch kann ich mich an Tage erinnern, da wurde das Bad einfach geschlossen, weil kein Facharbeiter für Bädertechnik sprich „Bademeister“ für die Sicherheit der Badegäste zur Verfügung stand, er wurde für das Bad an der „Koberbachtalsperre“ abgezogen. Die Gastronomie im „WEBALU“ ist ja ein Kapitel für sich. Erst wurde die Bewirtung der Badegäste in Eigenregie durchgeführt, um mit den Erlösen die Betriebskosten zu stützen. Hatte leider nicht funktioniert. Danach wechselten die Pächter fast jährlich. Natürlich müssen auch die Gaststättenpächter zum guten Ruf des Bades beitragen. Es kann doch nicht sein, dass an manchen Tagen beim Einsatz einer bestimmter Personalie, schon eine dreiviertel Stunde vor Badschließung, kein Interesse an der Bewirtung der Gäste mehr besteht. Mein Resümee, irgendetwas mit der Führung des Bades stimmt nicht, hier ist viel mehr Engagement von den Verantwortlichen gefordert.

Peter Erdmann

Kommentar der Redaktion:
Sehr geehrter Herr Erdmann,

vielen Dank für Ihren Eintrag zu diesem sehr komplexen Thema. Ich habe ihn auch an alle Beteiligten weitergeleitet.

Die urlaubsbedingt verspätete Freischaltung bitte ich zu entschuldigen.


Mit besten Grüßen aus dem Werdauer Rathaus ...
André Kleber

Eintrag von Hr Rink, am 09.01.2018 um 15:00 Uhr
 
Hallo Herr Kleber,
wo sind denn auf der Städtischen Website die Fotos und Artikel zur Beteiligung der Bürger am INSEK 2030 sowie der Veranstaltungen und Vorstellung der Konzepte der FH Erfurt in ganzer Tragweite, inklusive der kommenden Umsetzung mit Zeitplan veröffentlicht?

Ebenso dürften doch Bilder des ausgestellten Konzeptes/dem Präsentationstafelinhalt, welcher im Rathaus in der 1.Etage sowie den Zwischenetagen steht, hier auf der Website für alle Bürger transparent einsehbar veröffentlicht sein?!

Weiterhin wäre transparent auf der Städtischen Website alle Stadtrats(fraktions)vorlagen sowie Beschlüsse einschliesslich der Fraktionalen Abstimmung hier nachlesbar einzustellen.

Freundliche Grüße

Kommentar der Redaktion:
Sehr geehrter Herr Rink,

verzeihen Sie die späte Antwort. Durch den Jahreswechsel und den Resturlaub verschiedener Mitarbeiter konnten die Daten erst in diesen Tagen veröffentlicht werden. Alle Informationen sind unter

www.werdau.de -> Die Stadt -> INSEK 2030+

abrufbar.


Mit besten Grüßen aus dem Werdauer Rathaus ...
André Kleber

Eintrag von Werner Häupl, am 05.01.2018 um 10:25 Uhr
 
Auf diesem Wege möchte ich allen Werdauerinnen und Werdauern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018 wünschen. Werner Häupl


Eintrag von L. K., am 25.11.2017 um 11:40 Uhr
 
Hat die Stadt Werdau schon einmal über die Refinanzierung der ca. 100 Baustellen nachgedacht?

Mein Vorschlag wäre geführter Baustellentourismus, denn zu sehen gibt es genug.

Ausgedehnte Ampelstops könnten zum Kauf von Baustellen-Souvenirs genutzt werden. Hier kann ich mir gut Miniatur-Ampelmodelle mit überlangen Schaltungen vorstellen oder eine Wetterstation, bei der zu schlechtem Wetter eine unkoordinierte Werdauer Baustelle aus dem Häuschen kommt und bei schönem Wetter eine zügig verlaufende Baustelle einer fortschrittlichen Stadt.
Ein Renner für jede Kindergeburtstagsfeier wäre auch in Flaschen abgefülltes Abgas jeder einzelnen Baustellenampel - ein heiterer Ratespaß, bei der die Kindernase erkennen darf um welche Baustelle in Werdau es sich gerade handelt.

Vorzugsweise sind die Führungen werktags nach 15:30 oder Freitags ab 13:00 bis Montag früh durchzuführen, denn da stören wenigstens keine Bauarbeiter oder Baugeräusche. Da steht einen besonderen Baustellenvergnügen nichts im Weg.

Man könnte auch Seminare für andere Bauherren anbieten in denen vermittelt wird, wie man es schafft Baustellen durch Brachliegenlassen unnötig in die Länge zu ziehen.

Werdaus Baustellen - ein Vergnügen für die ganze Familie und ein Geheimtip als Bildungsmaßnahme für lahme Baufirmen.

Kommentar der Redaktion:
Sehr geehrte(r) Frau oder Herr L.K.,

vielen Dank für Ihren originellen Eintrag. In der Tat sind Ihre Vorschläge überaus kreativ!

Die Botschaft, die sich dahinter offensichtlich versteckt, ist uns wohl bewusst.

Gleichzeitig sollte man jedoch auch wissen, warum es Baustellen gibt. Zum Beispiel weil wir allein im Bereich der Hochwasserschadensbeseitigung in 5 Jahren rund 20 Millionen Euro in unsere Infrastruktur investieren können. Und weil in zahlreichen Straßen neue Erschließungsleitungen verlegt und der Straßenkörper gebaut wird. Ober weil die Deutsche Telekom aktuell ihr komplettes Verteilernetz auf Glasfaser umrüstet um bessere Leistungen für Bürger und Unternehmen anbieten zu können. Allein aus letzterem Grund sind aktuell rund 150 Baustellen im Stadtgebiet.

Leider geht all das nicht ohne Behinderungen. Und leider gibt es auch viel zu wenige Firmen mit zu wenig Personal. Diese Herausforderung kennt auch jeder private Bauherr.

Das (langfristige) Resultat ist jedoch klar: Eine deutlich bessere Infrastruktur für Werdauer und Gäste der Stadt. Ein Ziel, dass die Behinderungen zumindest etwas angenehmer gestalten sollte.


Mit optimistischen Grüßen aus dem Werdauer Rathaus ...
André Kleber

Eintrag von Julia A., am 15.09.2017 um 11:08 Uhr
 
Hallo in die alte Heimat.

Wir waren vor kurzem, nach langen 15 Jahren endlich mal wieder in meiner Heimatstadt. Es ist schon ein Wahnsinn wie sich alles verändert hat (natürlich zum positiven!) Sogar das Museum wurde umgebaut! Es war mal wieder schön dort zu sein und alte Bekannte und Freunde zu sehen! Bis bald mal wieder!

LG
Julia

 
Kommentar der Redaktion:
Hallo Julia,

vielen Dank für deinen Eintrag.

Wenn Sie wollen, können wir Ihnen gern 3 Mal jährlich das kostenlose Infomagazin "L(i)eben in Werdau!" zuschicken. Senden Sie einfach eine Mail mit Ihrer Adresse an 0.22kleber@werdau.de und das Magazin geht mit der CityPost raus.

Für Anregungen und Rückfragen stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung!


Mit besten Grüßen aus dem Werdauer Rathaus ...
André Kleber


Eintrag von Dieter Scholz, am 13.08.2017 um 14:17 Uhr
 
Hallo,
Werdau ist eine sehr schöne Stadt.Ich war schon mehrmals da und komme immer wieder gerne.
Was hat es mit der Annoncenuhr auf sich.Obwohl sie als Wahrzeichen der Stadt gepriesen wird erfährt man fast nichts über dieses Kleinod.
Mich würde z.B.interessieren,
wer sie wann und warum aufstellte.

Mit freundlichen Grüßen,

Dieter Scholz ,Berlin.

 
Kommentar der Redaktion:
Sehr geehrter Herr Scholz,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Die „Annoncenuhr“ wurde 1890 von der Hamburger Annoncenuhr Aktiengesellschaft als „meteorologische Uhrensäule“ aufgestellt. Es handelt sich dabei um eine ca. 3 m hohe Gusssäule, in deren Dach Symbole der Tageszeiten dargestellt sind. In den 4 Seitenteilen wurden früher die Tageszeitungen und Anzeigen für jedermann zur Kenntnis veröffentlicht. Neben den „Neuigkeiten“ zeigt die „Uhr“ selbstverständlich auch den Luftdruck, die Windrichtung und die Zeit an.

Aktuell hat die Uhr leider Baumaßnahmenbedingt keinen Strom. Am Ende der Arbeiten, die jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen, wird sie jedoch wieder in voller Pracht und Funktion zu sehen sein.

Für Anregungen und Rückfragen stehe ich Ihnen sehr gern zur Verfügung! Sollten Sie auch dreimal jährlich unser kostenfreies Infomagazin "L(i)eben in Werdau!" erhalten wollen, schicken Sie mir einfach eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an 0.22kleber@werdau.de.


Mit besten Grüßen aus dem Werdauer Rathaus …
André Kleber

Eintrag von Gerald Wegner, am 05.08.2017 um 10:09 Uhr
 
Hallo lieber Website-Administrator,

ich muss leider feststellen,dass die Freigabe der Artikel genauso langsam ist, wie die Internetgeschwindigkeit in den meisten Ortsteilen hier in Werdau. Oder vielleicht steckt mein Beitrag ja noch in irgendeiner verstopften Datenleitung fest und hat Sie noch gar nicht erreicht? Schade... :-(

Mit freundlichen Grüßen
G. Wegner

Kommentar der Redaktion:
Hallo Herr Wegner,

ich bitte nochmals um Entschudigung, aber ich war eine Woche im Urlaub.

Eintrag von Gerald Wegner, am 26.07.2017 um 17:26 Uhr
 
Sehr geehrter Herr Kleber,

mit Interesse habe ich der Tageszeitung "Freie Presse" unlängst den schon etwas älteren Artikel "Werdauer surfen schnell im Netz" (erschienen am 03.08.2016) gelesen. Mir ist dort ein Schreibfehler aufgefallen. Man schrieb dort, Sie hätten geäußert: "95 Prozent aller Haushalte in Werdau und den Ortsteilen können offiziell schnelles Breitband-Internet von 50 Megabit pro Sekunde und mehr nutzen." Ich gehe davon aus, dass es wohl richtigerweise heißen muss: "95 Prozent aller Haushalte in Werdau und den Ortsteilen können offiziell schnelles Breitband-Internet von 50 Megabit pro Sekunde und mehr NOCH NICHT nutzen." Vielleicht sollten Sie das mal bei Gelegenheit in der "Freien Presse" richtigstellen, denn daran hat sich auch 2017 nichts geändert und nach der Ausbaukarte der Telekom ist auch in naher Zukunft kein weiterer Ausbau des Breitbandnetzes geplant!

Mit freundlichen Grüßen
G. Wegner

Kommentar der Redaktion:
Sehr geehrter Herr Wegner,

bitte entschuldigen Sie die späte Rückmeldung, ich war in den letzten Tagen nicht im Büro zu erreichen.

In jedem Fall vielen Dank für Ihren Eintrag. Wir sind uns dessen wohl bewusst, dass 100 Prozent nicht erreicht sind und dies auch nicht werden. Die genannten Zahlen basieren auf den uns aktuell vorliegenden, offiziellen Daten. 2015 und 2016 wurde im Rahmen der gewährten Fördermittel lediglich stark unterversorgte Teile der Stadt Aufgerüstet. Unabhängig davon starten Telekom und auch EnviaTel derzeit weitere Investitionen, bei denen alle vorhandenen Verteiler der jeweiligen Firmen mit Glasfasertechnologie ausgerüstet werden. Im Falle der Telekom geschieht das vom Ausgangspunkt Uferstraße aus und sollte nach deren Aussage dafür sorgen, dass die Übertragungsraten im gesamten Netzgebiet steigen.

Und auch die OstTelCom investiert permanent weiter. In ihrem Netz, was vor allem Werdau und Steinpleis anbetrifft, sind bereits länger Übertragungsraten von 100 MBit Standard.

Für weitere Anregungen und Rückfragen stehe ich Ihnen sehr gern zur Verfügung! In diesem Zusammenhang können Sie sich auch gern an Frau Petra Jehring von der Fachgruppe Städteplanung wenden. Sie gibt Ihnen gern detailliertere Informationen.


Mit optimistischen Grüßen ...
André Kleber

Eintrag von Carina Luther, am 09.06.2017 um 20:33 Uhr
 
Hallo, warum dauert die Freigabe meines Beitrages so lange? Gründe gegen eine Freigabe dowie eine evt. Beantwortung sehe ich nicht 😕

Kommentar der Redaktion:
Sehr geehrte Frau Luther,

wir bitten um Entschuldigung für die späte Online-Stellung. Wir hatten erhebliche Probleme mit unserem Backend der Internetseite. Das verhinderte eine entsprechende Bearbeitung. Das holen wir jedoch umgehend nach.

Für Anregungen und Rückfragen stehe ich Ihnen sehr gern zur Verfügung!


Mit besten Grüßen aus dem Werdauer Rathaus ...
André Kleber

Eintrag von Carina Luther, am 08.06.2017 um 21:57 Uhr
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
Als Einwohner des Ortsteiles Leubnitz denke ich (und ich bin mir sicher, ich bin nicht die Einzige) an die Komplettsperrung der Wettinerstrasse im Bereich der Einmündung Kolonie ab 12.6.17. Warum gab es hier nicht wesentlich eher Überlegungen bezüglich einer anderen Lösung? Badbetreiber und alle übriggebliebenen kleinen Lädchen in und um Leubnitz sind dadurch arg betroffen. Warum funktioniert die Notumfahrung für den Notarzt und die Feuerwehr (was im übrigen wichtig und richtig ist) nicht auch für die übrigen Pkw?
Mit freundlichen Grüßen
C. Luther

Kommentar der Redaktion:
Sehr geehrte Frau Luther,

nochmals vielen Dank für Ihre Anfrage. Wie Sie sehen, konnte durch eine Umplanung der Baumaßnahme die Situation bis auf Weiteres deutlich entschärft werden. Nähere Informationen erhalten Sie gern auch von den Wasserwerken Zwickau. Sie sind die Maßnahmeträger und somit komplett für den Bauablauf und die Planungen verantwortlich.

Für Anregungen und Rückfragen stehe ich Ihnen sehr gern zur Verfügung!


Mit besten Grüßen aus dem Werdauer Rathaus ...
André Kleber

Eintrag von Horst Schmidt, am 05.06.2017 um 10:22 Uhr
 
Herzlichen Dank für das sehr schöne Video über die Region Werdau-Crimmitschau. Es ist sehr gut gelungen und wertet die Region bestimmt auf. Weiter so!!


Eintrag von Gerd Weißgerber, am 09.03.2017 um 18:59 Uhr
 
Guten Morgen,
leider weiß ich keinen anderen Ansprechpartner daher wende ich mich an sie. Es soll auch kein meckern sein sondern einfach nur ein Hinweis!
Die Baustelle Leubnitz scheint mir bei der Ampelregelung ein wenig Nachholebedarf zu haben. Vielleicht kann man die Phasen so einstellen lassen das die Durchgangsstraße ein wenig länger grün hat. Durch das einfädeln des Verkehrs von der Westtrasse ist es mir heute passiert das ich 3 Phasen abwarten musste (7:45 min). Wenn man beruflich im Kundendienst unterwegs ist ist das sehr lang und nervt. Zumal die anderen Richtungen lange nicht so stark frequentiert werden.
Da uns die Baustelle wohl "ein paar Tage" erhalten bleibt, wäre es schon gut die Beeinträchtigung so gering wie möglich zu halten.

Denken andere Leubnitzer auch so ?

G. Weißgerber

Kommentar der Redaktion:
Sehr geehrter Herr Weißgerber,

vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir sind uns dessen bewusst, dass die Baustelle für deutliche Verzögerungen sorgt. Vor allem in Stoßzeiten wird sich das kaum vermeiden lassen.

Ich gebe aber Ihren Hinweis sehr gerne an unsere Straßenverkehrsbehörde weiter. Sie wird sich mit der beauftragten Firma in Verbindung setzen.

Für Anregungen und Rückfragen stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung!


Mit optimistischen Grüßen aus dem Werdauer Rathaus ...
André Kleber

Eintrag von frank seydel, am 02.03.2017 um 17:36 Uhr
 
Ich möchte mich nochmal auf diesen Wege bei den Team Standesamt / Archiv und bei Frau Lange und Frau Bauer für die schnelle Hilfe bedanken. Ohne sie wäre ich nicht weitergekommen für meinen Stammbaum. Seid eben Werdauer . :-) Mit Gruß


Eintrag von Werner Häupl, am 16.01.2017 um 09:52 Uhr
 
Hallo,liebe Werdauerinnen,liebe Werdauer, ich möchte nachträglich allen ein erfolgreiches und gesundes neues 2017 wünschen.Auf meiner Facebookseite (alles kostenlos und für alle nutzbar)habe ich vieles von und über Werdau erfasst.Ich kann nur allen empfehlen den Zugang zu den sozialen Netzwerken zu erlernen.Das ist die Zukunft.Amaerika macht es uns vor.Also lernen ,lernen und nochmals lernen.Viel Erfolg . Werner Häupl


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