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Wander- und Radwege

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Wander- und Radwege durch Werdau und den Werdauer Wald

Sie sehen ein Foto vom Stauweiher, einem kleinen See im Werdauer Wald.
Ein gut ausgeschildertes Radwegenetz führt in Nord-Süd-Richtung sowie von Ost nach West durch das Stadtgebiet von Werdau.

Der Werdauer Wald umfasst eine Fläche von 6200 ha. Das Gebiet ist ideal zum Wandern für alle Altersgruppen.
Urlauber kommen gern nach Werdau, um von hier aus Wandertouren zu unternehmen. Romantische Waldseen laden im Sommer zum Wandern ein. Der Elferteich und der Stauweiher (siehe Foto nebenan) sind beliebte Badegewässer. Ursprünglich und naturbelassen ist das Badevergnügen eine Erfrischung für Leib und Seele.


Im Frühling ziehen hier die Wildenten ihre Jungen auf. Im Sommer locken die Seerosen so manchen Wanderer an die Ufer. Der gelb und rotbraun leuchtende Mischwald im Herbst bietet ein farbenprächtiges Schauspiel der Natur. Das alte Flößersystem wurde als technisches Denkmal restauriert. Beginnend im Leubnitz Forst am Rohrteich bis zur Waldgaststätte „Weimannsruh führt der 5,5 km lange Naturlehrpfad.

Geführte Wanderung mit dem Floßknecht "Ole", in nachgestalteter Originaltracht auf alten Spuren der Flößergeschichte können unter der Tel.-Nr. 03761/72852 oder 0174/70 55 0 34 gebucht werden. Udo Pagel begleitet auf Anfrage Touristen entlang des Flößergrabens. Landschaftsführungen mit Erläuterungen zur Pleißenflößerei und ihrer Geschichte sowie Erzählungen zu Wald, Flur, Tierleben, Volks- und Heimatkundliches, Sagen und Legenden werden vermittelt.

Gut ausgeschilderte Wanderwege führen touristenfreundlich durch das Landschaftsschutzgebiet. Doch es geht auch bequemer. Einige Bauerngehöfte am Rande des Waldes bieten Kremserfahrten an. Die Hauptstrecken durch den Wald sind asphaltiert und werden auch von Inline-Skatern gern genutzt. Per Drahtesel quer durch den Wald kann man bis nach Greiz gelangen. Im Greizer Park ist manch botanische Kostbarkeit zu sehen.

Auf der Langenbernsdorfer Seite treffen sich am Waldsportplatz „Hasenheide“ nicht nur die Hasen. Neben Ringen, Trapezen, zahlreichen Schaukeln und Schwungelementen gibt es an die 30 Möglichkeiten, Kraft und Geschicklichkeit zu erproben.

Fazit: Der Wald ist zu jeder Tageszeit und zu jeder Jahreszeit schön. In den frühen Morgenstunden und in den späten Abendstunden ist man oft allein auf weiter Flur. Wandern, Joggen, Schwimmen, Rad fahren oder Reiten, das Landschaftsschutzgebiet bietet Freizeitmöglichkeiten für die ganze Familie.
Der "Fingerhut" ist im WerdauerWald zu finden.
Eine Wandergruppe geht durch den Werdauer Wald. Die Sonne scheint durch die Bäume.

Das Flächennaturdenkmal "Römertal" im Ortsteil Steinpleis

Das Flächennaturdenkmal Römertal ist ein Kleinod der Natur. Es bietet Lebensbedingungen für Tiere und Pflanzen der unterschiedlichsten Art. Sieben Teiche liegen hier malerisch abgeschirmt von Bäumen und Sträuchern. Die Teichkaskade im 8,56 Hektar großen Gelände ist zum Beispiel Brutplatz für die Blessralle, Stockenten und für Zwergtaucher. Ungestört können sich die Jungtiere hier entwickeln und in den Familien leben. Für Kröten und Frösche sind die Teiche Laichgewässer im Gebiet zwischen Steinpleis und Gospersgrün. Keine asphaltierten Wege und Straßen stören ihre Wanderung.

Römertalviadukt im Ortsteil Steinpleis
Steinpleis Flächennaturdenkmal
 

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