Informationen zur Atemwegserkrankung SARS-CoV-2 (Corona-Virus)

Für die Stadtverwaltung Werdau und ihre Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Schulen, Sport- und Kultureinrichtungen, für alle öffentlichen Veranstaltungen in unserer Stadt und ihren Ortsteilen, für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Besucher und Gäste unserer Stadt steht die Gesundheit an erster Stelle.

Die Stadtverwaltung rät zu Besonnenheit, aber auch zu Vorsicht. Die, sich ständig verändernde Lage wird aufmerksam beobachtet, Vorsichtsmaßnahmen sind ergriffen worden und teilweise schon umgesetzt.

Die Lockerungen, die nach und nach vom Bund und Freistaat erfolgen, sorgen für eine behutsame Rückkehr zur Normalität.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Werdauer Rathauses sind wieder weitgehend regulär erreichbar. Die Stadtverwaltung hat zu ihren alt bekannten Zeiten wieder geöffnet:

Montag 09:00 – 11:30 Uhr
Dienstag 09:00 – 12:00 Uhr / 13:00 – 17:30 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag 09:00 – 12:00 Uhr / 13:00 – 15:30 Uhr
Freitag 09:00 – 11:30 Uhr

Auch für die Zukunft wird gebeten, Termine im Vorfeld telefonisch abzustimmen. Eine Vorsprache im Einwohnermeldeamt ist auch ohne Termin möglich! Zudem sind, wie in anderen Einrichtungen auch, die aktuellen Hygieneschutzregeln zu befolgen. Wegen der Corona-Krise waren die Zeiten ausgesetzt worden.

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Download:

  • Informationen zu Kitas und Schulen

    Strategiewechsel: Strikte Trennung statt Abstandhalten und kleine Gruppengrößen

    Das nächste Ziel des vierphasigen Konzepts auf dem Weg zurück zum vollständigen Regelbetrieb in Kita und Schule ist in Phase 3 der eingeschränkte Regelbetrieb.

    Kinder dürfen ihre Kitas und Schüler der Klassenstufen 1 bis 4 wieder ihre Schulen regelmäßig besuchen. Auch für alle übrigen Schüler weiterführender Schulen soll ab dem 18. Mai ein zumindest zeitweiser Besuch ihrer Schulen möglich sein. Der Rechtsanspruch auf Betreuung wird nicht länger eingeschränkt und die Schulbesuchspflicht soll wieder für alle Schüler gelten. Somit haben alle Eltern einen Anspruch auf die Betreuung ihrer Kinder in Kindergärten, Kinderkrippen und Horten.

    Als rechtliche Grundlage für diese Neuerungen wurde am 12. Mai eine neue Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebes von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen veröffentlicht:

    Quelle: https://www.coronavirus.sachsen.de/eltern-lehrkraefte-erzieher-schueler-4144.htm

    Symbol Beschreibung Größe
    SMS - Änderung Allgemeinverfuegung 2020-05-16 - Schulen und Kitas.pdf
    1.2 MB
    SMS - Allgemeinverfuegung 2020-05-12 - Schulen und Kitas.pdf
    0.2 MB
    SMS - Allgemeinverfuegung 2020-05-12 - Gesundheitsbestätigung Kitas.pdf
    0.2 MB
    SMS - Allgemeinverfuegung 2020-05-12 - Gesundheitsbestätigung Kitas Mai.pdf
    0.3 MB
    Coronavirus - Information zu Elternbeiträgen im Mai.pdf
    0.2 MB
    SMS - Allgemeinverfuegung 2020-05-12 - Gesundheitsbestätigung Schulen Mai.pdf
    0.2 MB
    SMS - Allgemeinverfuegung 2020-05-12 - Gesundheitsbestätigung Schulen Juni.pdf
    0.2 MB

    © André Kleber E-Mail

  • Informationen des Freistaates Sachsen

    Ab 6. Juni 2020: Neue Corona-Schutz-Verordnung
     
    Das sächische Kabinett hat am 3. Juni 2020 zusätzliche Lockerungen der anlässlich der Corona-Pandemie getroffenen Maßnahmen beschlossen. Mit der neuen Corona-Schutz-Verordnung ermöglicht der Freistaat Sachsen weitgehend die Öffnung, die Nutzung und den Besuch von Einrichtungen mit Publikumsverkehr, Dienstleistern, Handwerksbetrieben, Gaststätten, Beherbergungsstätten, Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, Sportstätten sowie die Durchführung von Veranstaltungen. Diese Erlaubnis ist an die Einhaltung von Hygieneregeln und die Durchsetzung von Hygienekonzepten gebunden. Der Wiederbetrieb von Bädern, Thermen, Saunen, Freizeitparks, Messen und Kultureinrichtungen steht unter Genehmigungsvorbehalt von Hygienekonzepten durch die zuständigen kommunalen Behörden. 

    Mundschutzpflicht und Abstandsregeln bleiben
    Bestehen bleibt die allgemeine Vorschrift, die physischen sozialen Kontakte zu minimieren, einen Mindestabstand von 1,50 Meter zu anderen Menschen einzuhalten, im Nahverkehr, im Einzelhandel und in weiteren konkret bestimmten Institutionen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten, um eine Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 zu verhindern.

    Regeln für private Zusammenkünfte und Feiern
    Private Zusammenkünfte im eigenen Wohnumfeld sind erlaubt. Zusammenkünfte und Ansammlungen im öffentlichen Raum sind nur zulässig allein und mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes, in Begleitung der Partnerin oder des Partners, mit Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht besteht, und mit Angehörigen eines weiteren Hausstandes oder mit bis zu zehn weiteren Personen. Familienfeiern jeglicher Art in Gaststätten oder angemieteten Räumlichkeiten sind mit bis zu 50 Personen aus dem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis zulässig.

    Besuche in Pflegeheimen und Krankenhäusern unter Auflagen möglich
    Erlaubt sind künftig auch Besuche in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern und Rehakliniken, Wohngemeinschaften von Menschen mit Behinderungen, Werkstätten für behinderte Menschen sowie Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Alle diese Einrichtungen sind verpflichtet, im Rahmen eines Hygieneplans oder eines eigenständigen Konzepts den Besuch und das Betreten und Verlassen der Einrichtungen zu regeln. Es sind dafür die Hygienemaßnahmen, die Anzahl der Besucher, der zeitliche Umfang des Besuches und die Nachverfolgbarkeit eventueller Infektionsketten zu bestimmen.

    Was nicht möglich ist
    Untersagt bleiben weiterhin Volksfeste, Jahrmärkte, Diskotheken, Clubs, Musikclubs, Tanzveranstaltungen, Dampfbäder und Dampfsaunen, Prostitutionsstätten und Sportveranstaltungen mit Publikum. Das gilt auch weiterhin für Großveranstaltungen mit über 1.000 Teilnehmern. Sie sind bis zum 31. August 2020 untersagt. 

    Neue Handlungsgrenze
    Um auf Neuinfektionen schnell reagieren zu können, hat die Staatsregierung ein einheitliches Vorgehen in Gebieten mit erhöhtem Infektionsgeschehen beschlossen. Demnach ergreifen die Behörden erste infektionshemmende Maßnahmen spätestens bei 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Steigt in einer Region die Zahl der Neuinfektionen auf 50 pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen werden weitergehende Maßnahmen ergriffen, um den Ausbruch einzudämmen und ein Ausbreiten auf andere Regionen zu verhindern. Zu diesen Maßnahmen zählen auch Kontaktbeschränkungen. 

    Geltungsdauer
    Diese Verordnung tritt am 6. Juni 2020 in Kraft und gilt bis einschließlich 29. Juni 2020.

    Quelle:
    https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html#a-6901

    Symbol Beschreibung Größe
    SMS - Corona-Schutz-Verordnung 2020-06-03.pdf
    0.4 MB
    SMS - Allgemeinverfuegung 2020-06-04 - Hygiene.pdf
    0.6 MB
    SMS - Allgemeinverfuegung 2020-05-12 - Tagespflege.pdf
    68 KB
    SMS - Allgemeinverfuegung 2020-05-28 - Heime.pdf
    90 KB
    SMS - Allgemeinverfuegung 2020-05-12 - Kinder und Jugendhilfe.pdf
    0.1 MB
    SMS - Allgemeinverfuegung 2020-05-12 - Werkstätten für Menschen mit Behinderungen.pdf
    92 KB
    SMS - Corona-Schutz-Verordnung 2020-04-17 - Bußgeldkatalog.pdf
    0.2 MB

    © André Kleber E-Mail

  • Informationen (allgemein)

  • Werdau sagt „Dankeschön“

    © André Kleber E-Mail

Corona-Hotline Stadt Werdau

Für alle Fragen rund um das Thema Corona bleibt zudem Montag bis Freitag 10:00 bis 16:00 Uhr die Hotline unter +49 3761 594249 erreichbar.

Corona-Hotline Gesundheitsamt

Das Gesundheitsamt des Landkreises Zwickau beantwortet auf einer speziellen Internetseite die wichtigsten Fragen und gibt Verhaltenshinweise.

Für Fragen zum Coronavirus hat das Gesundheitsamt des Landkreises Zwickau ein Servicetelefon unter der Rufnummer +49 375 4402-22401 geschaltet. Die Telefone sind montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 16 Uhr besetzt.

Corona-Hotline Agentur für Arbeit

Um der derzeitigen besonderen Situation zu entsprechen, wird die telefonische Erreichbarkeit der regionalen Hotline ausgebaut.

Für die Anliegensklärung von Arbeitnehmer*innen, Jugendlichen und Arbeitslosen werden die Servicezeiten ab 25. März erweitert. Die Hotline +49 375 314 2000 ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr besetzt.

Für Arbeitsuchend- bzw. Arbeitslosmeldungen steht die kostenfreie Servicerufnummer +49 800 4 5555 00 zur Verfügung.

Arbeitgeber haben die Möglichkeit, sich an der kostenfreien Servicerufnummer +49 800 4 5555 20 beraten zu lassen. Hier erhalten sie auch Informationen zum Kurzarbeitergeld.

Kontakt

Stadtverwaltung Werdau
Fachdienst Stadtmarketing / Öffentlichkeitsarbeit
André Kleber
Markt 10 - 18
08412 Werdau
Zimmer 17 / 18