Am Mittwoch, den 23. Mai um 10.00 Uhr bekam die Königswalder KiTa „Villa Kunterbunt“ von der Volkswagen Sachsen GmbH. Hintergrund war die seit 15 Jahren stattfindende Restcentaktion des Unternehmens, die 2012 soziale Projekte mit einer Gesamtsumme von 40.000 Euro unterstützt.
In Königswalde waren an diesem Tag insgesamt 5 KiTas geladen, die jeweils einen Check in Höhe von 500 Euro aus den Händen von Jürgen Riemer und Ulrich Heuer entgegennehmen durften. Diese gingen an folgende Einrichtungen bzw. Projekte:
o Kita „Am Sandberg“ Wilkau Haßlau à Anschaffung eines Motoriksystems im KiTa-Garten
o Kita Hort „ Dittesgrundschule“ Wilkau Haßlau à Anschaffung von Spielgeräten
o Kita „Anne Frank“ Braunichswalde à Unterstützung beim Bau eines neuen Spielplatzes
o Kita „ Buddelflink“ Langenreinsdorf à Nicht bekannt, da der Termin leider nicht wahrgenommen werden konnte
o Kita „Villa Kunterbunt“ Königswalde à Unterstützung bei der Anschaffung eines Klettergerüstes
Als kleinen Dank für die Zuwendung brachten Kinder der Mäuse- und Maulwurfgruppe im Alter von ein bis drei Jahren den Vertretern des Automobilherstellers zwei Ständchen. Die Freude über die Unterstützung war aber vor allem den Einrichtungsleiterinnen anzumerken, da nun das ein oder andere lange geplante Projekt zumindest in greifbare Nähe rückt.
Hintergrundinformationen von VW Sachsen: Seit nun schon fast 15 Jahren findet die Restcentaktion der Volkswagen Sachsen Belegschaft großen Zuspruch in der Region. Bei dieser Spendenaktion werden die Centbeträge der Monatsentgelte der Kolleginnen und Kollegen, die teilnehmen wollen, gesammelt. Fast alle machen mit! Jährlich spendet jeder Beschäftigte maximal 11,88 Euro in diesen Topf. Ein vergleichsweise geringer Betrag, der jedoch in Summe eine große Wirkung erzielt.
Bei der Auswahl der Spendenempfänger werden Vorschläge der Belegschaft berücksichtigt. Jährlich gehen weit über 100 Anträge der Kolleginnen und Kollegen beim Betriebsrat ein. Nach Prüfung der Anträge werden die Gelder im Namen der Belegschaft an verschiedene soziale Institutionen wie Kindergärten, Schulen, Selbsthilfegruppen und Behinderteneinrichtungen verteilt. Die Summe, die in diesem Jahr verteilt werden konnte, belief sich auf insgesamt rund 40.000 Euro. Die Verteilung findet nicht zentral, sondern jeweils mit maximal fünf „Spendenempfängern“ vor Ort statt.
„Mit dieser Aktion ist es uns möglich, Unterstützung in der Region zu leisten. Wir wollen außerdem die Gelegenheit nutzen, andere Unternehmen aufzurufen, mit Ihren Beschäftigten das Gleiche zu tun. Mit wenig Aufwand können wir auf diesem Wege viel erreichen.“ (Betriebstrat)